«(in)visible transitions» ist eine Licht- und Soundinstallation mit musikalischen Live-Interpretationen im Botanischen Garten der Universität Zürich, die zum Auftakt der Klimakonferenz COP21 in Paris stattfindet.

Mit Ansprachen der Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch,
des französischen Generalkonsuls Jean-Jacques Victor und
des Vertreters der Hochschulleitung der ZHdK, Christoph Weckerle um 18:30 Uhr.

«(in)visible transitions»
Am Montag, 30. November bespielt die Künstlerin Christina Della Giustina zusammen mit Musikern die drei Tropenhäuser und Teile des Aussenbereichs des Botanischen Gartens der Universität Zürich mit einer Komposition, die auf Klimadaten aus dem Wasserkreislauf von Bäumen basiert. Das Projekt «(in)visible transitions» des artists-in-labs program der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) wurde ausgewählt vom Institut français in Paris und ist somit offizieller Beitrag aus der Schweiz an eine Serie von weltweit stattfindenden Veranstaltungen zum Auftakt der Klimakonferenz COP21 in Paris. «Les 24h du Climat» ist ein globales Performance-Netzwerk und soll die Öffentlichkeit für die Klimaschutzziele von COP21 sensibilisieren und engagieren.

Alle Elemente von «(in)visible transitions» beruhen auf wissenschaftlich erhobenen Daten der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL sowie der Universität Zürich. Die Daten informieren die Forscher darüber, wie gut oder schlecht ein Baum über ein Jahr hinweg gelebt hat. Die Künstlerin interpretiert die Zahlenreihen und verwandelt sie in ein sinnliches Erlebnis. «(in)visible transitions» basiert auf einem Projekt, das während einer artists-in-labs-Residenz in einem WSL-Labor entstanden ist und über vier Jahre hinweg weiter entwickelt wurde.

Eine gemeinsame Veranstaltung der französischen Botschaft in Bern und des artists-in-labs program der Zürcher Hochschule der Künste.

«(in)visible transitions» wird unterstützt vom Schweizerischen Nationalfonds.